Das Steinfeld

Als die Kinder die Steine verrücken, ahnen sie nicht die Konsequenzen. Unwissentlich haben sie die geheimnisvolle Kraft des Steinfelds erweckt. Karlheinz fürchtet sich, denselben Fehler zu begehen wie damals. Als Onulf der Hohepriester das kleine Dorf Argenau um Fingersbreite vor einer Katastrophe bewahrte. Linien brechen auf, Zeiten verschwimmen. Erinnert er sich rechtzeitig, wie sie einst den Dämon bezwungen?


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Wunschmünzen

Mach schon, äußere deinen Wunsch. Dann gehöret deine Seele mir. Wie töricht und unbedacht die Menschen ihre Wünsche doch äußern. Keiner von ihnen bekommt, was er will, ein jeder nur das, was er verdienet. So wenig, wie er vor sich selber fliehen kann, vermag er mir zu entkommen.

Auch du, werter Hendrik. Schwach warst du und eitel. Dies soll deine Sünde sein. Wolltest der Armut Trutzingens entkommen, als wärest du zu Besserem bestimmt. Stiegst auf zum Ritter der Ehrenlegion. Ich blieb der dunkle Funken in deinem Gehirn, der dich stets an dir selbst zweifeln ließ. Und als ein Bote dich in die Heimat berief, habe ich deine Furcht gekostet wie süßen Wein. Auch der Druide wird dir nicht helfen können im Kampf gegen mich. Denn tief im Innern steckest du voll unerfüllter Wünsche. Und ein jeder bringet dich deinem Untergange näher.


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Konstantin der Vampir

Konstantin der Vampir

Was es heißt, die Ewigkeit zu besitzen. Die Ewigkeit, und sie ist leer.

Der Vampir Konstantin ist müde. Er will, dass die Menschen so leiden, wie er. Mit dem Blut seiner Opfer schreibt er Botschaften, um das Interesse von Kommissar Braugstetter zu wecken. Gelingt es diesem, das falsche Spiel zu durchschauen? Oder macht er sich unwissentlich zum Handlanger der Apokalypse?


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