Mach schon, äußere deinen Wunsch. Dann gehöret deine Seele
mir. Wie töricht und unbedacht die Menschen ihre Wünsche
doch äußern. Keiner von ihnen bekommt, was er will, ein
jeder nur das, was er verdienet. So wenig, wie er vor sich
selber fliehen kann, vermag er mir zu entkommen.
Auch du, werter Hendrik. Schwach warst du und eitel. Dies
soll deine Sünde sein. Wolltest der Armut Trutzingens
entkommen, als wärest du zu Besserem bestimmt. Stiegst auf
zum Ritter der Ehrenlegion. Ich blieb der dunkle Funken in
deinem Gehirn, der dich stets an dir selbst zweifeln ließ.
Und als ein Bote dich in die Heimat berief, habe ich deine
Furcht gekostet wie süßen Wein. Auch der Druide wird dir
nicht helfen können im Kampf gegen mich. Denn tief im
Innern steckest du voll unerfüllter Wünsche. Und ein jeder
bringet dich deinem Untergange näher.